In meiner Haftnotiz 108 hatte ich auf das medienethische Impulspapier der Deutschen Bischofskonferenz hingewiesen. Nun sind in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Communicatio Socialis” 44 (2011) 4 zwölf Kommentare dazu erschienen:
- Stenert, Ute: Unterwegs in der digitalen Welt : zur Entstehung des medienethischen Impulspapiers der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, S. 396-399
- Fürst, Gebhard: Die digitale Welt aus christlicher Perspektive : Einführung des Vorsitzenden der Publizistischen Kommission, S. 400-402
- Müller, Klaus: Wider den Trend eines ungebrochenen Medienoptimismus, S. 403-406
- Florin, Christiane: Wäre Jesus bei Facebook?, S. 407-410
- Elitz, Ernst: Inszeniert oder authentisch? Ein immerwährender Konflikt : Betrachtung aus Sicht der Medienpraxis, S. 411-416
- Schmidt, Jan-Hinrik: Informationelle Selbstbestimmung in der Praxis : Kommunikationssoziologische Perspektive, S. 417-421
- Hepp, Andreas: Kommunikation löst sich aus dem Hier und Jetzt : Anmerkungen aus Sicht der Mediatisierungsforschung, S. 422-427
- Kropac, Ulrich: Situationsanalyse, Urteilskriterien und Handlungsempfehlungen : das Impulspapier aus religionspädagogischer Perspektive, S. 428-433
- Paus-Hasebrink, Ingrid: Medienkompetenz nicht in ein eigenes Schulfach abschieben : Anmerkungen aus medienpädagogischer Sicht, S. 434-440
- Schulz, Wolfgang: Abstrakte Werte zu konkreten Normen heruntergebrochen : medienpolitische Bewertung, S. 441-445
- Jäckel, Michael: Kompetenz zur Herstellung kommunikativer Anschlüsse : Betrachtungen der Medienwirkungsforschung, S. 446-450
- Schaar, Peter: Internetwirtschaft und -nutzer in der Verantwortung : Bewertung aus Sicht des Datenschutzes, S. 451-454
- Fricke, Ernst: Achtung der Menschenwürde : Virtualität und Inszenierung – auch ein Rechtsproblem?, S. 455-461