Haftnotiz 6: Zurück in die Vergangenheit – Vorfahren gesucht

Dokumentationen über Stars, die die Geschichte ihrer Vorfahren ausleuchten wollen sind immer wieder im Fernsehen. Der Markt bietet Bücher und CD-ROMs um Stammbäume zu erstellen und systematisch die Vergangenheit der eigenen Familie zu erkunden.

Da kann die Suchmaschine KALLIOPE weiterhelfen. Dabei handelt es sich doch eigentlich nicht um eine Suchmaschine, sondern um einen virtuellen Bibliothekskatalog, der von der Staatsbibliothek zu Berlin geführt wird. Dort ist nachgewiesen, welche Nachläße in welchen Bibliotheken und Archiven von und über die gesuchte Person zu finden ist.

Deutschlandweite Suche nach Nachlässen und Autographen

Deutschlandweite Suche nach Nachlässen und Autographen

Hinter KALLIOPE steckt das Fachwissen von Bibliothekaren, was in den ausgefeilten Suchmöglichkeiten sichtbar wird.

3 Antworten zu “Haftnotiz 6: Zurück in die Vergangenheit – Vorfahren gesucht

  1. Hallo Lemy,
    vielleicht hast du’s ja schon selbst gesehen: http://log.netbib.de/archives/2009/08/05/bildbearbeitung/ hier findest du den Hinweis auf die CD zur neuen c’t 17/09, enthalten u.a. die Vollversion des Screenshot-Programms SnagIt in der Version 7.2. Ich bin gleich mal in die Bibliothek gestürzt und habe die CD abgezogen und am heimischen Rechner installiert. Wirkt recht komfortabel, zum richtigen Austesten hatte ich dann gestern Abend auch keine Lust mehr…
    Einen schönen Tag!

    • Hallo Lahdihda,
      herzlichen Dank für den Hinweis. Ich hatte es noch nicht gesehen. Ich habe mir dann gleich die CD bei unseren EDV-Kollegen ausgeliehen. Ich bin schon gespannt, ob ich mit der Software zurecht komme – und ich gestehe es, ob es mit Windows ME überhaupt noch funktioniert. Ich bin doch ziemlich in der EDV-Steinzeit mit meinem PC 😦 .
      Ich habe mir doch ziemlich einen abgebrochen mit dem Screenshot von KALLIOPE. Am sinnvollsten tunke ich meinen Kopf im Wasser eines Schwimmbades unter 😉 .
      Auch Dir einen schönen Tag und ein schönes Wochenende!

      • Hallo Lemy,
        ich kupfere so viel ab, da bin ich ganz froh, wenn ich auch mal was Hilfreiches beisteuern kann. Was mir ja wiederum keine Ruhe ließ, ist der unelegante Link oben auf den Netbib-Weblog-Artikel . Hoffe aber, durch das geschickte 😉 Recherchieren nach einigen HTML-Befehlen nun die Lösung gefunden zu haben(hoffentlich klappt das jetzt auch…). Noch so ein Buch mit sieben Siegeln… Mir schwirrt schon der Schädel.
        Viel Spaß beim Tunken desselben, ich nehme statt dessen gleich ein Bad in der Menge – in Form meines Info-Spätdienstes.

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