Haftnotiz 81: DigiTheo

Kolleginnen und Kollegen, die auch nebenher einen bibliothekarischen Blog führen, kennen den Informations-Overkill (‚tschuldigung, wenn es sich martialisch anhört; mir ist klar, dass es nicht politisch korrekt formuliert ist). Bei mir kommt ein überquellender Schreibtisch und eine entsprechende Aufgabenliste hinzu. Dabei bin ich auch noch von einer fiesen Erkältung erwischt worden.

Die Universitätsbibliothek Tübingen hat mit DigiTheo ein Digitalisierungsprojekt im Bereich des SSG „Theologie“ in Kooperation mit der DFG gestartet. Der Schwerpunkt liegt bei der Volltexterfassung theologischer Werke aus dem 19. Jahrhundert. Einzelheiten sind zu finden in:

Herrmann, Christian ; Rohlfs, Ingo: Digi-Theo – Deutsche Theologie digital : zu einem Digitalisierungsprojekt der UB Tübingen, in: Bibliotheksdienst 45 (2011) 3/4, S. 259-273.

4 Antworten zu “Haftnotiz 81: DigiTheo

  1. Gute Besserung wünschen die grad auch nur begrenzt gesunden Spitzigen und weniger Spitzigen Ohren/Augen/Nasen!

    • Herzlichen Dank für die guten Wünsche verbunden mit den gleichen Wünschen, dass alle Felltragenden und Dosenöffner bei guter Gesundheit sind. Mir geht’s endlich wieder besser!

  2. Gilt dieses Projekt als Katalog? Dann sollte/könnte er/es in der rechten Menüleiste aufgenommen werden, oder? Und falls Du schon dabei bist bzw. da ich schon dabei bin 😉 – forestle heißt seit Anfang des Jahres nicht mehr forestle, sondern Ecosia[nur-mal-so-anmerk]

    Neuerliche Grüße
    Vero (ja – genau DIE schon wieder ;))

  3. Danke für den Hinweis. Ich Schlunz bin halt etwas schludrig, die Links in der rechten Menüleiste aktuell zu pflegen 😦 . DigiTheo ist sowohl ein Bibliothekskatalog, wie auch eine OpenSource-Initiative, da man den UB Katalog Tübingen, wie auch die komplett eingescannten Zeitschriften und Bücher abrufen kann. Daher habe ich es in beide Kategorien einsortiert. – Forestle hat sich umbenannt?! – Grrr. Die Leute, die etwas publizieren, ob analog auf Papier oder im Netz machen sich nie Gedanken darüber, was sie mit Namenänderungen anrichten. Es ist wie Hase und Igel für Bibliothekare. Sie versuchen alles zu verzeichnen, Titeländerungen, Herausgeber- oder Erscheinungsvermerkänderungen zu verzeichnen und schon ändern die Leute wieder was bei ihren Angaben. Ich hab’s aber nun erledigt 😉 .

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