Haftnotiz 246: Forschungsprojekt Privatsphäre im Netz – Literaturtipp

Bei meiner letzten Haftnotiz habe ich mir den Spott eines allgemein in der deutschsprachigen Archiv- und Bibliothekswelt bekannten Blogger eingehandelt, weil ich aus einem Aufsatz vier Internetadressen zitiert und verlinkt hatte.

Achtung: IRONIE: Jeder hat sicherlich alle Fachzeitschriften immer greifbar ?!

Nun denn: nun habe ich den Hinweis auf ein interessantes Projekt gefunden, wie sich Forscher die Sicherung der Privatsphäre im Netz vorstellen.

Achtung: IRONIE: Den Link auf das Projekt „darf“ ich hier aber nicht angeben. Es ist ja ein Link aus einer Zeitschrift. Die Zeitschrift, in der ich den Hinweis gefunden haben, hat ja jeder gleich zur Hand!!! Das denkt zumindest der betreffende Blogger, der sich über mich echauffiert hat!

Bauer, Tina: Selbstbestimmt surfen im Netz, In: DUZ Europa (2013) 5, S. 2

Eine Antwort zu “Haftnotiz 246: Forschungsprojekt Privatsphäre im Netz – Literaturtipp

  1. Das ist sektiererischer Unsinn. a) Man kann natürlich aus allen Quellen zitieren. b) Und man kann auch immer freundlich sein.
    Außer die eigene Diät oder Religion untersagt das.

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